Der Innovationspark Zürich auf dem Gelände des ehemaligen Militärflughafens Dübendorf nimmt Formen an. Am 10. März öffnet der Pavillon seine Türen für die Öffentlichkeit. Dort präsentiert die HIVEMIND AG aus Zürich in Kooperation mit dem Innovationspark ein wegweisendes Smart- Building-Projekt. Mit der Vernetzung intelligenter Sensoren können die Besucherinnen und Besucher einfach und verständlich die Zukunft der Gebäude-Digitalisierung erleben.

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Durch das «Internet der Dinge» werden alltägliche Objekte mit dem Internet verbunden. Diese so generierten digitalen Netzwerke umfassen globale Produktionsprozesse sowie intelligente Gebäude und Städte.

Der Innovationspark Zürich wird in den nächsten Jahren auf dem Gelände des ehemaligen Militärflughafens in Dübendorf errichtet. Die neue Plattform für Forschung, Entwicklung und Innovation soll die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen Institutionen wie Hochschulen und der Privatwirtschaft beschleunigen.

Auf dem noch zu bebauenden Areal wurde im Laufe des Winters durch die betreibende Stiftung Innovationspark Zürich ein Pavillon errichtet, welcher die Büros der Stiftung, eine Cafeteria sowie Informationsfläche für die Öffentlichkeit und zukünftige Nutzer enthält.

Intelligente Daten von HIVEMIND mit echtem Mehrwert
Die HIVEMIND AG hat gemeinsam mit dem Team vom Innovationspark Zürich ein Digitalisierungskonzept für den neuen Pavillon erarbeitet und stattet diesen mit verschiedener Sensorik aus. Die Erfahrungen aus dem Pavillon dienen als Grundlage für eine zukünftige digitale Vernetzung aller geplanten Neubauten auf dem Areal. Der Innovationspark Zürich und HIVEMIND entwickeln das Projekt partnerschaftlich. Ab dem 10. März ist der Pavillon für die Bevölkerung
geöffnet. Die Zukunft der digitalen Vernetzung in Gebäuden wird somit auch für die breite Öffentlichkeit erlebbar.

«Die im Innovationspark-Pavillon installierten Sensoren zeigen auf, wie die erfassten Daten einen Mehrwert für die Community schaffen können. Eine Cloud-Applikation hilft bei der optimalen Nutzung der Räume und ermöglicht eine smarte Kommunikation zwischen Sensoren, Nutzern und Betreibern», erklärt Vikram Bhatnagar, CEO und Gründer der HIVEMIND AG. «Dadurch können zum Beispiel die Heizkosten reduziert, die Luftqualität durch Frischluftzufuhr verbessert, der Service in der Cafeteria «Chuchichäschtli» optimiert und die Belegung von Sitzungszimmern geprüft werden.»

Konkrete Schritte zur Smart City geplant
Mit dem Wachstum des Innovationsparks werden laufend weitere Elemente hinzukommen. So können zukünftig freie Parkplätze, geteilte Fahrzeuge oder unbesetzte Arbeitsplätze per Sensorik erfasst und den Nutzern zur Verfügung gestellt werden. Die Intention des Innovationsparks ist es, diese Daten ganzheitlich und Schritt für Schritt mit dem Park anwachsen zu lassen, um alle Bedürfnisse der Community an smarter Vernetzung zu erfüllen. HIVEMIND plant in naher Zukunft eine Erweiterung des Projektes über den Innovationspark hinaus. Dazu Vikram Bhatnagar: «Eine Vernetzung mit den Fahrzeugen des öffentlichen Verkehrs wird den Schritt vom smarten Gelände zur smarten City ermöglichen.»