Das Zürcher Start-up Unternehmen Hivemind AG präsentiert am SmartSuisse-Strategiekongress im Congress Center Basel vom 11. bis 12. April zwei Lösungen im Bereich Internet of Things (IoT). Die erste umfasst eine Smart-Building-Lösung für den Messeveranstalter. Die zweite zeigt im Rahmen der Begleitausstellung das Konzept einer Smart-City-Lösung für die Stadt Basel.

 


Das Internet der Dinge bezeichnet die Vision einer globalen Infrastruktur, in der Dinge automatisch relevante Informationen erfassen, verknüpfen und im Netzwerk verfügbar machen. Das 13-köpfige Team von Hivemind hat dafür eine eigene Software entwickelt. An der SmartSuisse bieten sie im Auftrag des Veranstalters eine Smart-Building-Lösung, mit der die Besucherfrequenzen an verschiedenen Stellen in den Hallen sowie die Luftqualität und Temperatur gemessen werden.

Zusätzlich rüstet Hivemind den Messeplatz mit Smart Devices aus, um den Besuchern diverse Informationen zur Verfügung zu stellen. Mike Vogt, Managing Director SmartSuisse, meint dazu: «Mit Hivemind haben wir einen starken Partner gefunden, der uns für die Messe das IoT erlebbar macht und sich dafür einsetzt, dass man mit einfachen Prototypen bereits viel erreichen kann. So stelle ich mir ein Proof of Concept vor, um danach den grossen Rollout vorzubereiten.»

Ein Ansprechpartner für globale Gesamtlösungen
In neues Ufer wagt sich auch der Veranstalter SmartSuisse, welcher ein Jahr nach der Lancierung des Kongresses, nebst hochrangigen Referenten und vielseitigen Workshops neu eine zweitägige Begleitausstellung zeigt. Auch Hivemind ist an der SmartAvenue am Stand 22 vertreten und präsentiert eine Smart-City-Lösung, welche mit der Stadt Basel konzipiert wurde. Damit möchte Basel schweizweit zu der besten Smart City werden.

Die Hivemind AG ist spezialisiert auf das gesamte Eco-System von Internet of Things und betreibt eine eigene IoT-Plattform, um das Datenmanagement sowie die Smart Devices zu steuern und ihnen Regeln zuzuordnen. Intelligente Devices können damit untereinander Aufträge erstellen und Handlungen ausführen, wie zum Beispiel die Luftqualität durch Frischluftzufuhr zu verbessern. Hivemind bietet verschiedene Sensoren an. Zudem werden kundenspezifische Software-Lösungen erstellt, um die Visualisierung der Daten und Informationen den Benutzern zur Verfügung zu stellen.

Vikram Bhatnagar, CEO und Gründer der Hivemind AG, führt aus: «Durch die gesamte Wertschöpfungskette der Hivemind können unsere Kunden ihre End-to-End IoT-Lösung mit uns planen und umsetzen. Der Kunde möchte heutzutage eine Ansprechperson für die gesamte Lösung. Wir sind in der Lage globale LoRaWAN-Netzte aus unserer Plattform aufzuschalten und so für die Kunden einen weltweiten Partner für die Global Connectivity der Smart Devices zu sein.»