Das "Internet der Dinge" (IoT) spielt eine zentrale Roll bei der Digitalisierung. Verbundene Geräte werden in Zukunft zu einem noch schnelleren Wachstum der mobilen Datenmengen führen.

Swisscom ist weltweit einer der ersten Anbieter, der die nationale Expansion für IoT umsetzt. Seit 2017 steht das Low Power Network (LPN) 90% der Schweizer Bevölkerung zur Verfügung. Swisscom erweitert ihr Portfolio für das Internet der Dinge um zwei Zugangstechnologien auf Basis der Mobilkommunikation - Narrow Band-IoT (NB-IoT) und LTE Cat-M1. Beide Technologien erfüllen IoT-spezifische Anforderungen wie hohe Netzunabhängigkeit, hohe Verfügbarkeit und Sicherheit. Die Technologien basieren auf dem 3GPP-Standard und sind mit 4G und 5G kompatibel. Swisscom setzt bewusst auf einen Technologiemix für das Internet der Dinge. Damit kann sie ihren Kunden für jedes Anwendungsszenario eine optimale Kommunikationsinfrastruktur zur Verfügung stellen.

Gemäss Swisscom werden neue Standorte ausgebaut wie Bern, Genf, Basel, Lausanne, Lugano, St. Gallen, Luzern, Sion, Chur und Fribourg.

Das "Internet der Dinge" (IoT) spielt eine zentrale Roll bei der Digitalisierung. Verbundene Geräte werden in Zukunft zu einem noch schnelleren Wachstum der mobilen Datenmengen führen. Swisscom ist weltweit einer der ersten Anbieter, der die nationale Expansion für IoT umsetzt. Seit 2017 steht das Low Power Network (LPN) 90% der Schweizer Bevölkerung zur Verfügung. Swisscom erweitert ihr Portfolio für das Internet der Dinge um zwei Zugangstechnologien auf Basis der Mobilkommunikation - Narrow Band-IoT (NB-IoT) und LTE Cat-M1. Beide Technologien erfüllen IoT-spezifische Anforderungen wie hohe Netzunabhängigkeit, hohe Verfügbarkeit und Sicherheit. Die Technologien basieren auf dem 3GPP-Standard und sind mit 4G und 5G kompatibel. Swisscom setzt bewusst auf einen Technologiemix für das Internet der Dinge. Damit kann sie ihren Kunden für jedes Anwendungsszenario eine optimale Kommunikationsinfrastruktur zur Verfügung stellen.